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Monumentale antike Grüne Tara aus feuervergoldeter Bronze – Nepal, vermutlich spätes 18. oder 19. Jahrhundert (100 cm)

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Monumentale antike Grüne Tara aus Nepal – Feuervergoldete Bronze – Vermutlich spätes 18. oder 19. Jahrhundert

PHYSISCHE ABMESSUNGEN

  • Höhe: 100 cm
  • Breite: 47 cm
  • Tiefe: 7 cm
  • Gewicht: 15,2 kg
  • Material: Bronze mit Resten der ursprünglichen Feuervergoldung
  • Herkunft: Kathmandu-Tal, Nepal
  • Datierung: Vermutlich spätes 18. oder 19. Jahrhundert
  • Technik: Traditioneller Wachsausschmelzguss (Cire Perdue)

Ein monumentales Meisterwerk der Newar-Bronzekunst

Diese monumentale Skulptur stellt die Grüne Tara (Śyāmatārā) dar, eine der bedeutendsten weiblichen Bodhisattvas des Mahayana- und Vajrayana-Buddhismus. Mit einer Höhe von einem Meter gehört diese Skulptur zu den größeren erhaltenen Tara-Darstellungen aus Nepal, die heute nur noch selten auf dem internationalen Kunstmarkt angeboten werden.

Die Figur wurde nach der traditionellen Technik des Wachsausschmelzgusses gefertigt. Bei diesem jahrhundertealten Verfahren wird das gesamte Modell zunächst aus Wachs geschaffen, anschließend mit einer feuerfesten Form ummantelt und schließlich in Bronze gegossen. Diese aufwendige Technik ermöglicht eine außergewöhnliche Detailgenauigkeit und wird von den Newar-Meistern des Kathmandu-Tals seit Jahrhunderten angewendet.

Auf Grundlage einer umfassenden Untersuchung der Konstruktion, der Oberflächenstruktur, der Gravuren, der Gießtechnik, der Patina, der Feuervergoldung sowie der ikonographischen Merkmale handelt es sich nach unserer Auffassung um eine authentische antike nepalesische Tara.

Die stilistischen Merkmale stehen in enger Verbindung mit der klassischen Newar-Kunsttradition. Mehrere Details erinnern darüber hinaus an ältere Vorbilder der späten Malla-Zeit. Da eine exakte Datierung ohne naturwissenschaftliche Materialanalysen nicht mit letzter Sicherheit möglich ist, wurde die Preisbewertung bewusst auf einer konservativen Datierung ins 19. Jahrhundert aufgebaut, obwohl einzelne Merkmale durchaus auf eine frühere Entstehung hindeuten könnten.


Künstlerische Qualität

Besonders beeindruckend ist die elegante Tribhanga-Haltung. Das gesamte Körpergewicht ruht auf dem rechten Bein, während Hüfte, Oberkörper und Kopf in einer harmonischen S-Kurve gegeneinander ausbalanciert sind. Diese Körperhaltung gilt innerhalb der klassischen indischen und nepalesischen Bildhauerkunst als Inbegriff weiblicher Eleganz und spiritueller Harmonie.

Die reich verzierte Krone, die fein ausgearbeiteten Schmuckelemente, die Lotusstängel sowie die aufwendig gravierten Gewänder wurden vollständig von Hand nachbearbeitet. Unter mikroskopischer Vergrößerung sind individuelle Meißel- und Gravurspuren sichtbar, wie sie ausschließlich bei traditioneller Handarbeit entstehen.

Trotz ihrer monumentalen Größe wirkt die Figur außergewöhnlich leicht und ausgewogen. Die langen Proportionen, die ruhige Gesichtsausstrahlung und die fein modellierten Hände zeigen deutlich die hohe Qualität der ausführenden Werkstatt.


Datierung

Die Skulptur besitzt zahlreiche stilistische Merkmale, die für die klassische Newar-Tradition des Kathmandu-Tals charakteristisch sind. Haltung, Ikonographie, Kronenform, Ornamentik und die Ausführung der Lotusstängel orientieren sich an historischen Vorbildern, die über mehrere Jahrhunderte hinweg in Nepal gefertigt wurden.

Einige Merkmale könnten auf eine Entstehung bereits im späten 18. Jahrhundert hindeuten. Für die Preisgestaltung wurde jedoch bewusst eine vorsichtige und konservative Einordnung in das 19. Jahrhundert gewählt. Dadurch bleibt die Bewertung nachvollziehbar und verantwortungsvoll.

Die Kombination aus monumentalem Format, traditioneller Fertigung und den noch erhaltenen Resten der ursprünglichen Feuervergoldung macht diese Tara zu einem außergewöhnlichen Sammlerstück der Himalaya-Kunst.


Forschungsbericht & Untersuchung der Authentizität

Jedes bedeutende Objekt wird bei Echte Buddhas vor der Aufnahme in unser Sortiment umfassend untersucht. Ziel dieser Untersuchung ist es, traditionelle Herstellungstechniken, Alterungsmerkmale und kunsthistorische Eigenschaften zu dokumentieren und mit bekannten Beispielen aus Museen, Fachliteratur und internationalen Auktionen zu vergleichen.

Bei dieser Grünen Tara wurden unter anderem die Konstruktion, die Gusstechnik, die Oberflächenstruktur, die Feuervergoldung, die Patina, die Gravuren sowie zahlreiche mikroskopische Details untersucht. Die Gesamtheit dieser Beobachtungen spricht für eine authentische antike Bronze aus der Newar-Tradition Nepals.


Traditioneller Wachsausschmelzguss

Die Skulptur wurde nach dem traditionellen Wachsausschmelzverfahren gefertigt, einer seit Jahrhunderten in Nepal angewandten Technik. Dabei entstehen zunächst vollständige Wachsmodelle, die anschließend mit Ton ummantelt werden. Nach dem Ausschmelzen des Wachses wird die Form mit flüssiger Bronze ausgegossen.

Die Untersuchung zeigt, dass die Figur aus mehreren einzeln gegossenen Elementen besteht. Arme, Krone, Lotusstängel und verschiedene Schmuckelemente wurden separat gefertigt und anschließend traditionell miteinander verbunden. Diese aufwendige Herstellungsweise entspricht hochwertigen Werkstattarbeiten der Newar-Bronzegießer.


Mikroskopische Untersuchung

Die Oberfläche wurde mit einem digitalen Mikroskop untersucht. Dabei konnten zahlreiche Merkmale dokumentiert werden, die typisch für handwerklich gefertigte historische Bronzen sind.

  • Von Hand gravierte Ornamente und Dekorationen.
  • Unregelmäßige Werkzeug- und Meißelspuren.
  • Natürliche Abrundungen an hervorstehenden Partien.
  • Keine Hinweise auf moderne maschinelle Oberflächenbearbeitung.
  • Leichte Unterschiede in den Gravuren, wie sie bei Handarbeit zu erwarten sind.

Insbesondere die feinen Verzierungen der Krone, des Schmucks und der Gewänder zeigen unter Vergrößerung individuelle Gravurspuren, die auf eine manuelle Nachbearbeitung schließen lassen.


Reste der ursprünglichen Feuervergoldung

An verschiedenen Bereichen der Skulptur sind deutliche Reste der ursprünglichen Feuervergoldung erhalten geblieben. Diese befinden sich sowohl auf sichtbaren Bereichen als auch an schwer zugänglichen Stellen innerhalb der Konstruktion, wo eine spätere dekorative Vergoldung kaum sinnvoll gewesen wäre.

Unter mikroskopischer Vergrößerung zeigen sich Goldreste in Vertiefungen, entlang alter Beschädigungen sowie an konstruktiven Übergängen. Das Verteilungsmuster entspricht einer historischen Vergoldung, die sich im Laufe der Zeit durch natürliche Nutzung und Alterung teilweise abgetragen hat.


Rote Pigment- und Lackreste

An mehreren Bereichen der Oberfläche sind rote Rückstände erhalten geblieben. Solche Spuren werden regelmäßig auf historischen Himalaya-Skulpturen festgestellt und können mit alten Pigmenten, Lackschichten oder jahrzehntelangem rituellen Gebrauch in Verbindung stehen.

Eine eindeutige Materialbestimmung ist ohne Laboranalyse nicht möglich. Ihre Verteilung und ihr Erscheinungsbild passen jedoch zu den historischen Alterungsmerkmalen der Skulptur.


Natürliche Patina

Die Bronze besitzt eine tief entwickelte dunkelbraune bis nahezu schwarze Patina mit stellenweise rotbraunen und grünlichen Oxidationsschichten. Diese sind über einen langen Zeitraum entstanden und folgen den natürlichen Alterungsprozessen einer Kupferlegierung.

Auffällig ist die ungleichmäßige Verteilung der Patina. Erhabene Partien zeigen eine jahrzehntelange Glättung durch Berührung, während geschützte Bereiche deutlich stärkere Oxidationsschichten bewahrt haben. Dieses Alterungsbild wirkt konsistent und natürlich.


Historische Reparaturen

Die Untersuchung dokumentierte mehrere ältere Reparaturen an verschiedenen Verbindungsstellen der Skulptur. Diese Reparaturen weisen dieselben Alterungs- und Oxidationsmerkmale auf wie das umgebende Metall und erscheinen daher nicht als moderne Ergänzungen.

Bei historischen nepalesischen Bronzen sind derartige Reparaturen keineswegs ungewöhnlich. Sie zeigen vielmehr, dass wertvolle Kultobjekte über Generationen hinweg gepflegt, erhalten und weiterhin rituell genutzt wurden.


Zusammenfassung der Untersuchung

Die traditionelle Wachsausschmelztechnik, die handgravierten Details, die historische Patina, die erhaltenen Reste der ursprünglichen Feuervergoldung, die alten Reparaturen sowie die gesamte Konstruktion ergeben zusammen ein stimmiges Gesamtbild.

Nach unserer Einschätzung sprechen diese Merkmale deutlich für eine authentische antike Bronze aus der Newar-Tradition Nepals. Obwohl naturwissenschaftliche Analysen zusätzliche Erkenntnisse liefern könnten, wurde die Skulptur für die Preisgestaltung bewusst konservativ als Werk des 19. Jahrhunderts bewertet, auch wenn einzelne stilistische Merkmale möglicherweise auf eine frühere Entstehung hinweisen.


Die Grüne Tara – Göttin des Mitgefühls und der Befreiung

Die Grüne Tara (Śyāmatārā) zählt zu den bedeutendsten weiblichen Bodhisattvas des Mahayana- und Vajrayana-Buddhismus. Seit Jahrhunderten wird sie in Nepal, Tibet, Bhutan und weiten Teilen des Himalaya als Verkörperung aktiven Mitgefühls verehrt. Während viele buddhistische Gottheiten innere Meditation und Kontemplation symbolisieren, steht die Grüne Tara für unmittelbares Handeln. Sie erhebt sich, um allen fühlenden Wesen Schutz zu gewähren und Hindernisse auf dem spirituellen Weg zu beseitigen.

Der buddhistischen Überlieferung zufolge entstand Tara aus einer Träne Avalokiteshvaras, des Bodhisattvas des grenzenlosen Mitgefühls. Als er das Leiden aller Lebewesen erkannte, floss eine Träne zu Boden, aus der Tara erschien. Von diesem Augenblick an versprach sie, allen Wesen ohne Unterschied zu helfen und sie auf ihrem Weg zur Erleuchtung zu begleiten.


Die Bedeutung der grünen Farbe

Die grüne Farbe symbolisiert Leben, Erneuerung, Weisheit und aktive Energie. Im Gegensatz zur Weißen Tara, die vor allem mit Heilung und Langlebigkeit verbunden wird, verkörpert die Grüne Tara schnelles Eingreifen und unmittelbaren Schutz. Deshalb gilt sie als eine der am häufigsten angerufenen Gottheiten des tibetischen Buddhismus.

Gläubige bitten die Grüne Tara um Schutz vor Gefahren, Krankheit, Angst, Unsicherheit und den sogenannten acht großen Ängsten, die sowohl äußere Bedrohungen als auch innere Hindernisse des menschlichen Geistes symbolisieren.


Ikonographie dieser Skulptur

Diese monumentale Skulptur folgt der klassischen nepalesischen Darstellung der Grünen Tara. Die elegante Tribhanga-Haltung verleiht der Figur eine außergewöhnliche Leichtigkeit und Harmonie. Trotz ihres monumentalen Formats wirkt die Körperhaltung fließend und natürlich.

Die rechte Hand zeigt die Varada Mudra, die Geste der Großzügigkeit und des Mitgefühls. Sie symbolisiert das Schenken von Schutz, Weisheit und spirituellem Segen.

Die linke Hand bildet die Vitarka Mudra, die Geste der Lehre und Erkenntnis, während sie gleichzeitig den Stängel der Utpala-Lotusblüte hält. Diese blaue Lotusblume steht für Reinheit, Weisheit und Erleuchtung, da sie selbst aus schlammigem Wasser makellos emporwächst.


Krone und Schmuck

Wie bei hochwertigen Newar-Arbeiten üblich trägt Tara eine reich verzierte Krone sowie kunstvoll ausgearbeitete Halsketten, Armreifen, Fußschmuck und ein fein graviertes Gewand. Diese Ornamente symbolisieren keinen weltlichen Reichtum, sondern die Vollkommenheiten eines erleuchteten Bodhisattvas.

Unter mikroskopischer Vergrößerung lassen sich zahlreiche von Hand ausgeführte Gravuren erkennen. Die feinen Unterschiede in den Linienführungen bestätigen die handwerkliche Nachbearbeitung durch erfahrene Kunsthandwerker und unterstreichen die hohe Qualität der Ausführung.


Ein Objekt religiöser Verehrung

Bronzeskulpturen dieser Art wurden ursprünglich für Tempel, Klöster oder private Schreine geschaffen. Über viele Jahrzehnte – oftmals über Generationen hinweg – dienten sie als Mittelpunkt täglicher Gebete, Meditationen und Opferzeremonien. Dadurch entwickelten historische Skulpturen charakteristische Alterungsspuren, natürliche Glanzstellen, Patina sowie gelegentlich Reste von Pigmenten oder Vergoldungen.

Auch diese Grüne Tara zeigt zahlreiche dieser historischen Merkmale. Die erhaltenen Reste der ursprünglichen Feuervergoldung, die natürliche Patina, alte Reparaturen und rote Oberflächenreste verleihen der Skulptur nicht nur eine außergewöhnliche Ausstrahlung, sondern erzählen zugleich ihre lange Geschichte als religiös verehrtes Kunstwerk.


Ein außergewöhnliches Sammlerstück

Mit einer Höhe von 100 cm gehört diese Grüne Tara zu den monumentalen nepalesischen Bronzeskulpturen, die heute nur noch selten auf dem Kunstmarkt erscheinen. Die Kombination aus Größe, handwerklicher Qualität, traditioneller Herstellung und umfangreicher Forschungsdokumentation macht dieses Werk zu einem außergewöhnlichen Objekt für Sammler, Museen und Liebhaber authentischer Himalaya-Kunst.


Forschungsdokumentation

Zu dieser Skulptur wurde eine umfangreiche Forschungsdokumentation erstellt. Während der Untersuchung wurden Konstruktion, Gusstechnik, Oberflächenstruktur, Patina, Feuervergoldung, Gravuren sowie zahlreiche mikroskopische Details dokumentiert und mit historischen Beispielen nepalesischer Bronzekunst verglichen.

Um diese Produktseite übersichtlich zu halten, werden nicht sämtliche Untersuchungsbilder veröffentlicht. Dem Objekt liegen jedoch ausgewählte Dokumentationsaufnahmen bei, welche die wichtigsten Merkmale der Skulptur veranschaulichen.

  • Mikroskopische Aufnahmen der handgravierten Verzierungen.
  • Detailaufnahmen der erhaltenen Reste der ursprünglichen Feuervergoldung.
  • Makroaufnahmen der natürlichen Patina und historischer Oxidationsschichten.
  • Dokumentation älterer Reparaturen und traditioneller Verbindungsstellen.
  • Detailbilder der roten Pigment- und Lackreste.
  • Mikroskopische Aufnahmen natürlicher Gebrauchsspuren und Alterungsmerkmale.
  • Fotos der mehrteiligen Konstruktion und traditioneller Gusstechniken.
  • UV-Aufnahmen, die während der technischen Untersuchung angefertigt wurden.

Diese Dokumentation unterstützt unsere kunsthistorische Beurteilung und vermittelt einen detaillierten Einblick in Herstellung, Konstruktion und Erhaltungszustand der Skulptur. Auf Wunsch stellen wir interessierten Käufern vor dem Erwerb gerne zusätzliche Detailaufnahmen oder hochauflösende Bilder zur Verfügung.


Fazit

Diese monumentale Grüne Tara vereint alles, was hochwertige Himalaya-Bronzen auszeichnet: eine elegante und ausgewogene Komposition, traditionelle Fertigung im Wachsausschmelzverfahren, fein ausgeführte Handgravuren, eine über Jahrzehnte gewachsene Patina sowie erhaltene Reste der ursprünglichen Feuervergoldung.

Auf Grundlage unserer Untersuchungen halten wir eine Entstehung im späten 18. oder 19. Jahrhundert für plausibel. Für die Preisgestaltung wurde jedoch bewusst eine konservative Bewertung als Werk des 19. Jahrhunderts gewählt. Diese vorsichtige Einschätzung bietet Sammlern eine nachvollziehbare und verantwortungsvolle Grundlage.

Mit einer Höhe von 100 cm zählt diese Skulptur zu den größeren erhaltenen Tara-Darstellungen aus Nepal. Monumentale Beispiele dieser Qualität gelangen heute nur noch selten auf den internationalen Kunstmarkt und stellen eine wertvolle Bereicherung für anspruchsvolle Privatsammlungen, Galerien oder institutionelle Sammlungen dar.


Authentizität

Alle bedeutenden Objekte werden durch das Research Department von Echte Buddhas sorgfältig untersucht. Dabei werden Konstruktion, Herstellungstechnik, Ikonographie, Oberflächenstruktur, Patina, Gravuren und Alterungsmerkmale systematisch dokumentiert und mit publizierten Vergleichsobjekten aus Museen sowie internationalen Auktionen verglichen.

Die Datierung und Zuschreibung dieser Skulptur beruhen auf kunsthistorischen Vergleichen, technischer Untersuchung und langjähriger Erfahrung im Bereich antiker asiatischer Kunst. Wie im internationalen Kunsthandel üblich handelt es sich dabei um eine fachliche Einschätzung und nicht um eine naturwissenschaftlich absolute Datierung.


Technische Daten

  • Objekt: Grüne Tara (Śyāmatārā)
  • Herkunft: Kathmandu-Tal, Nepal
  • Datierung: Vermutlich spätes 18. oder 19. Jahrhundert
  • Material: Bronze mit Resten der ursprünglichen Feuervergoldung
  • Technik: Traditioneller Wachsausschmelzguss
  • Höhe: 100 cm
  • Breite: 47 cm
  • Tiefe: 7 cm
  • Gewicht: 15,2 kg
  • Zustand: Gute antike Erhaltung mit altersbedingten Gebrauchsspuren, natürlicher Patina, historischen Reparaturen und Resten der ursprünglichen Feuervergoldung.

Versand

Aufgrund der Größe und des Gewichts wird diese Skulptur professionell verpackt und vollständig versichert versendet. Eine persönliche Abholung nach Terminvereinbarung ist ebenfalls möglich. Weltweiter Versand ist verfügbar; die Versandart wird individuell auf das Objekt und den Bestimmungsort abgestimmt.

Wenn Sie Fragen zur Provenienz, zur Untersuchung oder zu einzelnen Details dieser Skulptur haben, stellen wir Ihnen gerne zusätzliche Informationen, Detailaufnahmen oder hochauflösende Fotos zur Verfügung.