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Kaum ein anderes Objekt verwandelt einen Raum so grundlegend wie ein historisches Wandpaneel aus Holz dieser Dimension. Mit 365 cm Breite und 165 cm Höhe füllt dieses handgeschnitzte nepalesische San Jhyā – ein traditionelles Dreifachfenster der Newari-Baukunst – eine komplette Wandfläche und wird damit zur Architektur, nicht zur Dekoration. Gefertigt aus massivem Teakholz (Tectona grandis), zeigt der skulpturale Kern aus dem 19. Jahrhundert einen sitzenden Buddha in Bhumisparsha Mudra, flankiert von fein gearbeiteten Makaras. Die natürliche Erosion der Schnitzflächen, die tiefe gewachsene Patina und die traditionellen Holzverbindungen belegen die historische Substanz – hier wurde nichts künstlich gealtert.
Was dieses Wandpaneel aus Holz für ernsthafte Sammler und institutionelle Käufer besonders macht, ist die lückenlos dokumentierte Provenienz: Das Portal befindet sich seit etwa 1965 in einer privaten deutschen Sammlung, also lange vor der UNESCO-Konvention von 1970. Dieser Altbesitz-Status garantiert legale Handelbarkeit und Rechtssicherheit – ein Kriterium, das auf dem heutigen Antiquitätenmarkt oft über den Wert entscheidet. Über sechzig Jahre in kontrolliertem europäischem Innenklima haben zudem für eine außergewöhnlich stabile Oberfläche gesorgt. Bei einem Gewicht von rund 80–100 kg ist die strukturelle Integrität optimal, sodass sich dieses Wandpaneel aus Holz sicher als architektonisches Prunkstück montieren lässt – etwa in der Lobby eines Boutiquehotels, in einem Yoga- oder Meditationsstudio, in einem Loft oder als zentrales Statement im repräsentativen Wohnbereich. Ein Objekt dieser Größe, Herkunft und Dokumentationstiefe kommt selten auf den Markt. Transport, Verpackung und Montageberatung stimmen wir individuell mit Ihnen ab.
Dieses monumentale Fensterrahmen von 365 cm Breite ist ein seltenes Beispiel für die hochwertige Holzschnitzkunst aus dem Kathmandu-Tal, Nepal. Es handelt sich um ein authentisches „San Jhyā“ (dreifaches Fenster), gefertigt aus massivem Teakholz (Tectona grandis). Dieses spezifische Objekt zeichnet sich durch einen skulpturalen Kern aus dem 19. Jahrhundert aus, der in den 1960er Jahren fachmännisch in einen renovierten Rahmen integriert wurde, der nach der strengen Newari-Tradition ausgeführt ist.
Auf dem heutigen Antiquitätenmarkt ist die Herkunftsgeschichte von entscheidender Bedeutung für den Wert. Dieses Portal befindet sich seit etwa 1965 in einer privaten deutschen Sammlung. Dieses frühe Exportdatum — lange vor der UNESCO-Konvention von 1970 — garantiert die legale Handelbarkeit und bestätigt den Status dieses Objekts als „Altbesitz“. Für den ernsthaften Sammler oder institutionellen Käufer bietet dies eine unverkennbare Garantie für Authentizität und Rechtssicherheit.
Bei Echte Buddhas analysieren wir die technische Schichtung, um die historische Substanz zu validieren:
| Basis-Datierung | 19. Jahrhundert (Kernteile) |
| Provenienz | Deutsche Sammlung seit ca. 1965 |
| Abmessungen | Breite: 365 cm | Höhe: 165 cm |
| Material | Massives Teakholz (Tectona grandis) |
| Gewicht | ca. 80 – 100 kg |
„Dieses San Jhyā Portal stellt eine seltene Synergie zwischen Spiritualität des 19. Jahrhunderts und dokumentierter Geschichte des 20. Jahrhunderts dar. Ein einzigartiges Statement-Stück für den Sammler, der sich mit weniger als Museumsqualität nicht zufrieden gibt.“
