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Die Wirkung dieser kleinen Buddhafigur entsteht aus ihrer kompakten Sitzhaltung. Beide Hände liegen übereinander im Schoß und bilden die Dhyana Mudra; die breiten Knie und der integrierte halbrunde Sockel geben dem nur 19 cm hohen Bild eine stabile, konzentrierte Silhouette.
Das Mönchsgewand bedeckt die linke Schulter und lässt die rechte frei. Gesenkte Augen, verlängerte Ohrläppchen und die regelmäßig gegliederten Haarlocken folgen einer klaren sri-lankischen Theravada-Bildsprache.
Aus einem einzelnen Stück dichtem, dunklem Hartholz geschnitzt. Die Oberfläche reicht von tiefem Braun bis fast Schwarz und zeigt an stärker berührten Stellen weichere, polierte Zonen. Eine genaue Holzart wird bewusst nicht behauptet, da sie anhand von Fotografien nicht sicher bestimmt werden kann.
Am Sockel befinden sich kleinere Trockenrisse und normale Gebrauchsspuren; insgesamt ein stimmig gealtertes Meditationsbild.
